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Neuigkeiten
Windenergieanlagen gefährden Fledermäuse
Montag, 8. September 2008

Laut einer neuen Studie, die im Fachmagazin „Current Biology“ veröffentlicht wurde, sind Fledermäuse durch Windenergieanlagen erheblich gefährdet.

Die Windräder erzeugen nämlich einen plötzlichen Druckabfall in der Luft, wodurch die Lungen der Fledermäuse platzen. Es konnte festgestellt werden, dass 90 % der an Windenergieanlagen gefundenen toten Fledermäuse an inneren Blutungen aufgrund des Druckabfalls gestorben sind. Die Orientierung mithilfe von Ultraschall schütze die Fledermäuse zwar vor Kollisionen, aber der Druckverlust in der Nähe von Windrädern sei für diese Tiere nicht vorhersehbar. (Nachrichtenagentur AFP)

 
Umweltschadensgesetz
Freitag, 8. August 2008

Nach dem Umweltschadensgesetz muss seit dem 14.11.2007 der Verantwortliche den Umweltschaden, den er verursacht hat, auf seine Kosten sanieren. Die zuständige Behörde ist jetzt verpflichtet, den Verantwortlichen zur Sanierung zu veranlassen. Tut sie dies nicht und wird der Schaden nicht oder nur unzureichend saniert, kann nun jeder Bürger und jede Bürgerin die Behörde zum Handeln auffordern.

Als Umweltschaden gilt u. a. die Schädigung von Arten und natürlichen Lebensräumen. Die hinreichende Wahrscheinlichkeit, dass ein Umweltschaden eintreten wird, wird als unmittelbare Gefahr eines Umweltschadens bezeichnet. Besteht diese, hat der Verantwortliche unverzüglich die erforderlichen Vermeidungsmaßnahmen zu ergreifen.

 
Umfrage zur Nutzung der Windenergie
Montag, 2. Juni 2008

Im Juni und Juli 2008 führt die Technische Universität Berlin und das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung eine Umfrage zur Nutzung der Windenergie durch. Dies geschieht im Rahmen des Forschungsprojektes "Nachhaltige Landnutzung im Spannungsfeld umweltpolitisch konfligierender Zielsetzungen am Bespiel der Windenergiegewinnung".

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Fast 20.000 Windräder gibt es inzwischen in Deutschland
Dienstag, 5. Februar 2008
Am 31.1.2008 zeigte die Rhein-Zeitung, Ausgabe Altenkirchen, eine Grafik, aus der ersichtlich ist, dass es inzwischen bei uns in Deutschland fast 20.000 Windräder gibt mit einer Gesamtleistung von 22.247 MW. Dabei kann von einer Reduzierung der Anzahl, wovon die Firma Juwi in einem Artikel der Rhein-Zeitung am 1.9.07 gesprochen hat (sie sprach für Rheinland-Pfalz von einer Reduzierung von jetzt 1000 Windrädern auf zukünftig 500), nicht die Rede sein. Es gibt immer mehr statt weniger.
 
Betrug bei Windkraftanlagen?
Mittwoch, 30. Januar 2008
Wie aus der Rhein-Zeitung, Ausgabe Altenkirchen, vom 31.1.2008 zu erfahren war, beginnt am 7. Februar der Prozess gegen drei frühere Verantwortliche der Firmengruppe Provento. Sie sollen in ca. 500 Fällen Personen, die ihr Geld für Windkraftanlagen anlegen wollten, betrogen haben. Hierzu noch ein weiterer Artikel der Rhein-Zeitung, Ausgabe Altenkirchen, vom 7.2.2008 .
 
Weiteres zum Eiswurf in Gebhardshain
Freitag, 25. Januar 2008

Unter den folgenden Links zu Artikeln der Rhein-Zeitung können Sie verfolgen, wie es weiterging mit dem Eiswurf in Gebhardshain.

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Oberverwaltungsgericht läßt Berufung zu
Freitag, 11. Januar 2008
Heute konnte man in der Rhein-Zeitung, Ausgabe Altenkirchen, in einem Artikel von Nadja Hoffmann lesen, dass die Bürgerinitiative gegen die Windräder in Gebhardshain der Kreisverwaltung Altenkirchen vorwirft, die Genehmigung zum Bau und zum Betrieb der Anlagen widerrechtlich erteilt zu haben.
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